In fast allen Hackfleischprodukten sind Fäkalien enthalten.

„Es gibt eine einfache Erklärung dafür, warum der Verzehr eines Hamburgers heutzutage sehr krank machen kann“, schreibt Eric Schlosser in seinem Buch „Fast Food Nation: Die dunkle Seite des amerikanischen Fast Foods“. „Im Fleisch ist Dreck.“

Eine neue Untersuchung von Consumer Reports legt nahe, dass sich seit der Veröffentlichung von Schlossers Bestseller im Jahr 2001 nicht viel geändert hat. Das Team testete 300 Packungen Hackfleisch, die in über 100 Lebensmittelgeschäften, Supermärkten und Reformhäusern in 26 US-amerikanischen Städten gekauft wurden. Das Ergebnis:

Die 208 Kilogramm untersuchtes Rindfleisch enthielten durchgehend Bakterien, die auf fäkale Verunreinigung hindeuten (Enterokokken und/oder nicht-toxinbildende E. coli), welche Blut- oder Harnwegsinfektionen verursachen können.

Doch Hackfleisch ist nicht gleich Hackfleisch. Die Forscher verglichen die Bakterienbelastung von Fleisch konventionell gehaltener Rinder (181 Proben) mit der von Fleisch aus antibiotikafreier, grasgefütterter und biologischer Haltung (insgesamt 116 Proben), die unter der Kategorie „nachhaltiger produziert“ zusammengefasst wurden. Ihre Ergebnisse:

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