Kalzium
kann die Muskelreizbarkeit und Krämpfe verstärken.
3. Durchblutungsstörungen
Eine verminderte Durchblutung der Beine kann Krämpfe auslösen, insbesondere bei älteren Menschen oder Personen, die lange sitzen.
4. Langes Sitzen oder Stehen – Zu langes Verharren in einer Position, vor allem tagsüber, kann zu Muskelverspannungen und nächtlichen Krämpfen führen.
5. Schwangerschaft
Hormonelle Veränderungen und der erhöhte Druck auf die Blutgefäße verursachen häufig Wadenkrämpfe bei Schwangeren.
6. Bestimmte Medikamente
Einige Medikamente können Muskelkrämpfe verursachen, darunter:
Diuretika
Statine
Blutdrucksenkende Medikamente
Wenn nach Beginn der Einnahme eines neuen Medikaments Krämpfe auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Natürliche Lösungen gegen nächtliche Wadenkrämpfe
1. Ausreichend trinken
Trinken Sie den ganzen Tag über regelmäßig Wasser – nicht nur vor dem Schlafengehen. Achten Sie auf eine gleichmäßige Flüssigkeitszufuhr, insbesondere wenn Sie stark schwitzen oder Sport treiben.
2. Vor dem Schlafengehen dehnen
Sanfte Dehnübungen können Krämpfe deutlich reduzieren.
Probieren Sie diese einfache Wadenübung:
Stellen Sie sich mit dem Gesicht zur Wand.
Stellen Sie ein Bein nach hinten.
Lassen Sie die Ferse auf dem Boden.
Beugen Sie sich leicht nach vorn. Halten Sie die Position 20–30 Sekunden und wechseln Sie dann die Seite.
3. Sanfte Massage
Eine Wadenmassage vor dem Schlafengehen fördert die Durchblutung und entspannt die Muskulatur.
4. Warme Kompresse oder Dusche
Wärme entspannt verspannte Muskeln. Eine warme Dusche oder ein Heizkissen vor dem Schlafengehen können Krämpfen vorbeugen.
5. Verbessern Sie Ihre Ernährung
Essen Sie Lebensmittel reich an:
Magnesium (Nüsse, Samen, Spinat)
Kalium (Bananen, Avocados, Süßkartoffeln)
Kalzium (Joghurt, Blattgemüse)
6. Leichte Bewegung am Abend
Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen fördert die Durchblutung und beugt Steifheit vor.
Was tun bei Krämpfen? Wenn Sie mit Krämpfen aufwachen: