In Deutschland wurden tote Pottwale gefunden, ihre Mägen voller Plastik und Autoteilen.

Es sei angemerkt, dass Plastik nicht die Todesursache des jungen männlichen Pottwals war. Laut National Geographic starben die Wale an Herzversagen. Sie waren irrtümlich in Richtung Nordsee geschwommen, vermutlich auf der Suche nach Tintenfischen, und konnten in dem flachen Wasser ihr eigenes Körpergewicht nicht mehr tragen. Infolgedessen versagten ihre inneren Organe.

Dass viele ihrer Mägen mit Müll gefüllt waren, ist in jedem Fall ein schwerwiegender Vorwurf an die Menschheit. Wie bereits berichtet, landen 80 % des an Land entsorgten Plastiks in den Ozeanen, wo es von Wildtieren gefressen wird oder jahrelang darin gefangen bleibt. Dass die Menschheit, eine Spezies mit einem kleineren Gehirn als das eines Wals, für eine solche Katastrophe verantwortlich ist, ist ironisch und zutiefst traurig.

Solange die Menschen nicht alle Lebensformen respektieren, werden sich solche Katastrophen immer wieder ereignen.

Quellen:
www.trueactivist.com
jesavaispas.com

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