WARNUNG – DIESEN FISCH SOFORT NICHT MEHR VERZEHREN: EIN VOLLSTÄNDIGER GESUNDHEITSHINWEIS & WISSENSCHAFTLICHER ÜBERBLICK (WAS SIE WISSEN MÜSSEN, BEVOR ES ZU SPÄT IST)

1.1 Atlantischer Kabeljau

Beim Atlantischen Kabeljau geht es weniger um die menschliche Gesundheit als vielmehr um die Umwelt und die Fischbestände. Diese Art wird seit über tausend Jahren stark befischt, und Ende der 1990er-Jahre brach die Fischerei zusammen. Obwohl die Fangmenge an Atlantischem Kabeljau seitdem deutlich zurückgegangen ist, hat sich der Bestand nur schwer erholt. Experten sind sich einig, dass der Zusammenbruch der Fischerei nachhaltige Veränderungen im Nahrungsnetz des Nordatlantiks verursacht hat, und die Art gilt heute als gefährdet.

2. Atlantische Plattfische (Heilbutt, Flunder und Seezunge)

Dies ist ein weiteres Beispiel für Überfischung und Verschwendung. Die kommerzielle Fischerei produziert sogenannten „Beifang“, der entsteht, wenn Fische oder andere Meerestiere unbeabsichtigt beim Fang anderer Arten gefangen werden. Jedes Jahr werfen US-amerikanische Fischereien etwa 2 Milliarden Pfund Beifang über Bord – das entspricht einer halben Milliarde Mahlzeiten! Die kalifornische Kiemennetzfischerei, die sich auf Heilbutt konzentriert, gilt als einer der größten Verursacher. Wenn Sie in den USA Heilbutt gegessen haben, stammt er mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dieser Fischerei.

3. Kaviar

Kaviar wird aus den Eiern des Beluga-Störs gewonnen, eines jahrhundertealten Fisches, der bis zu hundert Jahre alt werden kann. Diese Eier sind sehr begehrt und erzielen Preise von Tausenden von Dollar pro Pfund. Daher ist der Beluga-Stör stark vom Aussterben bedroht. Dieselbe Bedrohung betrifft auch viele andere Störarten.

4. Chilenischer Barsch

Sein hoher Quecksilbergehalt stellt ein Gesundheitsrisiko für den Menschen dar.

5. Aal
Aale wachsen langsam und wurden in vielen Teilen der Welt überfischt, was zum Zusammenbruch einiger Bestände geführt hat. Dies ist problematisch, da Aale eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Muschelpopulationen spielen, die als natürliche Wasserfilter fungieren. Zudem nehmen Aale schädliche Chemikalien und Schadstoffe sehr leicht auf und speichern sie. Dieses Problem ist so gravierend, dass in einigen Gebieten den Bewohnern empfohlen wird, Aal maximal einmal im Jahr zu essen.

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