Fisch kann ein wertvoller Bestandteil einer gesunden Ernährung sein und liefert wichtige Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren. Diese können das Risiko für Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz, altersbedingte Makuladegeneration und rheumatoide Arthritis senken. Es gibt jedoch bestimmte Fischarten, die man meiden sollte. Leider gelangen durch menschliche Industrieaktivitäten wie Kohlekraftwerke, Hüttenwerke und Müllverbrennung große Mengen Quecksilber in unsere Gewässer und somit auch in die darin lebenden Fische. In der marinen Nahrungskette reichert sich Quecksilber an.
Das bedeutet, dass die Quecksilberkonzentration mit jedem Fisch, der von kleineren gefressen wird, steigt. Der Konsum von zu viel Quecksilber kann gesundheitsschädlich sein und zu einer Quecksilbervergiftung führen. Aus diesem Grund haben die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) und die US-Umweltschutzbehörde (EPA) Richtlinien zur unbedenklichen Quecksilberaufnahme beim Menschen herausgegeben. Der gemeinnützige Environmental Defense Fund (EDF) gibt zudem Empfehlungen, welche Fischarten man meiden sollte.