„Nein. Ich habe hier umsonst gearbeitet.
Ich bin mit einem Koffer gegangen. Nicht aus Wut. Sondern im Frieden.
Heute lebe ich in einer kleinen Wohnung in einem ruhigen Viertel. Ich stehe auf, wann ich will. Ich trinke heißen Kaffee. Mein Parfüm riecht nach mir, nicht nach Alkohol.
Ich arbeite. Ich lache. Ich atme.
Und wenn ich an die Frau denke, die mit einer Tüte warmem Brot neben einem Betonpfeiler stand, weiß ich eines ganz sicher:
Sie war keine Versagerin.
Sie war eine Frau, die endlich ihren Wert erkannte.“
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