Kurkuma fördert die Verdauung und kann so Blähungen und Völlegefühl reduzieren. Die ätherischen Öle in der Rhizomhaut wirken antibakteriell, antimykotisch und antiparasitär und können die Darmflora reinigen.
Unterstützung der Leber: Kurkuma unterstützt die Leber. Dank seiner Antioxidantien schützt es die Leber und fördert die Gallenproduktion. Zudem unterstützt es die Leberentgiftungsenzyme und trägt so zur körpereigenen Entgiftung bei.
Prävention von Diabetes und Stoffwechselerkrankungen: Studien zeigen, dass Kurkuma Typ-2-Diabetes und dem metabolischen Syndrom vorbeugen kann. Es reduziert Entzündungen, verbessert die Insulinsensitivität, schützt die Betazellen der Bauchspeicheldrüse und reguliert die Glukoseaufnahme. Auch bei nichtalkoholischer Steatohepatitis (NASH) zeigt Kurkuma vielversprechende Ergebnisse, da es die Leber schützt und die Insulinsensitivität verbessert.
Wirkung auf Cholesterin und Triglyceride
Kurkuma kann helfen, den Gesamtcholesterinspiegel zu senken, das HDL-Cholesterin (gutes Cholesterin) zu erhöhen und das LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) sowie die Triglyceride zu senken. Dies trägt zu einer besseren Herz-Kreislauf-Gesundheit bei.
Nährstoffgehalt von Kurkuma
Neben seinen heilenden Eigenschaften ist Kurkuma reich an Nährstoffen. Es enthält die Vitamine E und B (B3 und B6), Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Phosphor, Zink und Ballaststoffe. Dadurch ist es ein Superfood, das sich positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirkt.