Betroffene bemerken möglicherweise:
Früheres Erwachen als geplant
Schwierigkeiten beim Wiedereinschlafen
Anhaltende Müdigkeit
Niedergeschlagenheit tagsüber
Schlafstörungen und psychische Gesundheit hängen eng zusammen.
Schlechter Schlaf kann die Stimmung verschlechtern, und Stimmungsstörungen können den Schlaf beeinträchtigen.
Blutzuckerschwankungen
Ein weiterer möglicher Faktor ist die Blutzuckerregulation.
Der Körper reguliert den Glukosespiegel auch im Schlaf.
Bei manchen Menschen können Blutzuckerschwankungen hormonelle Reaktionen auslösen, die die Wachheit fördern.
Dies kann besonders auffällig sein bei Menschen, die:
Mahlzeiten auslassen
sehr große Mahlzeiten vor dem Schlafengehen zu sich nehmen
Diabetes haben
Blutzuckerschwankungen haben
Eine ausgewogene Abendernährung kann zu einem stabileren Schlafrhythmus beitragen.
Schlafapnoe und Atemprobleme
Eine der am häufigsten übersehenen Ursachen für nächtliches Erwachen ist die Schlafapnoe.
Diese Erkrankung verursacht wiederholte Atemaussetzer im Schlaf.
Wenn die Atmung kurzzeitig aussetzt, kann das Gehirn kurzzeitig aufwachen, um den normalen Atemfluss wiederherzustellen.
Menschen mit Schlafapnoe leiden häufig unter:
Lautem Schnarchen
Keuchen im Schlaf
Morgenkopfschmerzen
Tagesmüdigkeit
Da diese Atemaussetzer wiederholt auftreten können