Wussten Sie, dass das Aufwachen um 3 oder 4 Uhr morgens ein deutliches Anzeichen für … ist? Mehr anzeigen

Betroffene bemerken möglicherweise:

Früheres Erwachen als geplant

Schwierigkeiten beim Wiedereinschlafen

Anhaltende Müdigkeit

Niedergeschlagenheit tagsüber

Schlafstörungen und psychische Gesundheit hängen eng zusammen.

Schlechter Schlaf kann die Stimmung verschlechtern, und Stimmungsstörungen können den Schlaf beeinträchtigen.

Blutzuckerschwankungen
Ein weiterer möglicher Faktor ist die Blutzuckerregulation.

Der Körper reguliert den Glukosespiegel auch im Schlaf.

Bei manchen Menschen können Blutzuckerschwankungen hormonelle Reaktionen auslösen, die die Wachheit fördern.

Dies kann besonders auffällig sein bei Menschen, die:

Mahlzeiten auslassen

sehr große Mahlzeiten vor dem Schlafengehen zu sich nehmen

Diabetes haben

Blutzuckerschwankungen haben

Eine ausgewogene Abendernährung kann zu einem stabileren Schlafrhythmus beitragen.

Schlafapnoe und Atemprobleme
Eine der am häufigsten übersehenen Ursachen für nächtliches Erwachen ist die Schlafapnoe.

Diese Erkrankung verursacht wiederholte Atemaussetzer im Schlaf.

Wenn die Atmung kurzzeitig aussetzt, kann das Gehirn kurzzeitig aufwachen, um den normalen Atemfluss wiederherzustellen.

Menschen mit Schlafapnoe leiden häufig unter:

Lautem Schnarchen

Keuchen im Schlaf

Morgenkopfschmerzen

Tagesmüdigkeit

Da diese Atemaussetzer wiederholt auftreten können

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