Ingwer wird oft für seine stark entzündungshemmende und verdauungsfördernde Wirkung gelobt. Er ist ein beliebtes Hausmittel gegen Übelkeit, Erkältungen und Muskelschmerzen – und für die meisten Menschen völlig unbedenklich.
Allerdings verträgt nicht jeder Ingwer. Bei bestimmten Erkrankungen kann ein regelmäßiger oder hoher Ingwerkonsum sogar mehr schaden als nutzen.
Hier sind fünf gesundheitliche Situationen, in denen Sie gut überlegen sollten, ob Sie Ingwer in Ihre Ernährung aufnehmen – sowie sicherere und gesündere Alternativen.
1. 🩸 Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder Einnahme von Blutverdünnern
Warum man Ingwer meiden sollte: Ingwer enthält von Natur aus blutverdünnende Substanzen, die die Blutgerinnung hemmen. Während dies bei gesunden Menschen Entzündungen lindern und die Durchblutung verbessern kann, stellt es ein Risiko für Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder für diejenigen dar, die gerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, Aspirin oder Clopidogrel einnehmen.