Hoch bioverfügbares Curcumin (500 mg zweimal täglich mit Piperin).
Hochwertiges Wildfischöl (2 bis 3 Gramm EPA/DHA pro Tag).
Physikalische Therapien (Eis, Wärme, Massage, Akupunktur).
Bei gelegentlichen akuten Schmerzen ist niedrig dosiertes Paracetamol wesentlich schonender für das Herz.
3. Protonenpumpenhemmer (PPI): Die stillen Nährstoffzerstörer
PPI (Omeprazol, Pantoprazol, Esomeprazol) werden von 68 % der über 60-Jährigen gegen Sodbrennen eingenommen. Ihre Langzeitanwendung erhöht das Herzinfarktrisiko bei älteren Menschen um 70 %.
Durch die Blockierung der Magensäureproduktion verhindern PPI die Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe wie Magnesium, Vitamin B12, Eisen, Kalzium und Vitamin D. Die Einnahme über mehr als ein Jahr kann den Magnesiumspiegel um bis zu 60 % senken, was lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Vitamin-B12-Mangel führt zu Kardiomyopathie und erhöht den Homocysteinspiegel um 40 %. Homocystein ist eine toxische Aminosäure, die die Herzkranzgefäße direkt schädigt. Schlimmer noch: PPI heben die Wirkung von Clopidogrel (Plavix), einem wichtigen Blutverdünner, auf und machen Patienten dadurch anfällig für Blutgerinnsel.
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