Löwenzahnwurzel: Laboruntersuchungen zeigen, dass sie 95 % der Krebszellen innerhalb von zwei Tagen zerstören kann –

Signalwege bei Darmkrebs: Komplexe Mechanismen zeigen, dass der Extrakt mehrere Apoptosewege (mitochondriale und Todesrezeptor-Apoptose) auslöst. Diese Forschung ebnet den Weg für klinische Phase-I-Studien in Kanada für hämatologische Krebserkrankungen.

Magenkrebs: Löwenzahnwurzel hemmte das Wachstum und die Migration von Tumorzellen durch Herunterregulierung des CCAT1-Gens, eines Gens, das bekanntermaßen Tumore stimuliert. Laut einer von Oncotarget veröffentlichten Studie war dies nicht toxisch für gesunde Zellen.

Prostatakrebsmodelle: Die orale Verabreichung von Löwenzahnwurzelextrakt in Kombination mit Zitronengrasextrakt reduzierte die Tumorlast bei Mäusen signifikant und zeigte einen synergistischen Effekt in Kombination mit herkömmlichen Chemotherapeutika.

3. Ein koordinierter Angriff über mehrere biologische Signalwege
Forschungen zum Wirkmechanismus dieser Pflanze zeigen, dass sie nicht isoliert wirkt, sondern ein komplexes Netzwerk biochemischer Signale mobilisiert:

Apoptose-Signalgebung: In Brustkrebs-Stammzellen erhöht der Extrakt signifikant die Expression der Rezeptoren TRAIL, DR4 und DR5 und treibt so aktiv den programmierten Zelltod der Tumorzellen voran.

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