Warnsignale erkennen – das raten Verbraucherschützer

Verbraucherzentralen raten, jede Forderung Schritt für Schritt zu prüfen: Stimmt der eigene Name buchstabengetreu? Fehlt ein klarer Vertragsnachweis? Führt die IBAN ins Ausland? Treffen zwei dieser Punkte zu, heißt es: keine Zahlung, stattdessen Widerspruch einlegen. Ein weiterer Tipp: Das Rechtsdienstleistungsregister kostenfrei durchsuchen. Seriöse Inkasso-Firmen sind dort aufgeführt – windige Mahner fehlen fast immer
Auch die Formatierung verrät viel. Häufen sich Rechtschreibfehler oder falsche Gesetzesverweise, handelt es sich meist um Massen-Mails auf Papier. Auffällig ist zudem, dass die Absender bevorzugt Konten in Bulgarien, Spanien oder den Niederlanden nutzen. Damit verschwinden Überweisungen rasch im Ausland und sind kaum rückholbar.