8 Fischarten, die Sie niemals essen sollten

EPA und seine entzündungshemmenden Eigenschaften für die Herzgesundheit
EPA (Eicosapentaensäure), die in Fisch vorkommt, bietet einen wirksamen Schutz für Ihr Herz. Die Wirkung beruht auf ihren natürlichen entzündungshemmenden Eigenschaften. Chronische Entzündungen sind oft eine unbemerkte Ursache für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Körper nutzt EPA zur Produktion von Signalmolekülen, die Entzündungen reduzieren.

Faktoren, die Sie bei der Fischauswahl beachten sollten
Quecksilbergehalt
Große Raubfische wie Schwertfisch und Königsmakrele reichern aufgrund ihrer Ernährung höhere Quecksilberwerte an. Diese Bioakkumulation entsteht, weil diese Raubfische kleinere Fische fressen, die Algen mit Spuren von Quecksilber aufgenommen haben. Je größer und älter ein Fisch ist, desto mehr Quecksilber enthält er wahrscheinlich in seinem Körper.

Omega-3-Gehalt
Omega-3-Fettsäuren, darunter EPA und DHA, sind lebenswichtige Nährstoffe, die in bestimmten Fischarten reichlich vorhanden sind. Ein hoher Omega-3-Gehalt ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Fisch für eine optimale Gesundheit. Sardinen stechen mit 1.500 Milligramm Omega-3 pro 100 Gramm hervor, während Atlantische Makrele sie mit 2.670 Milligramm übertrifft.

Fische, die Sie unbedingt meiden sollten:
Golf-Ziegelbarsch
Der Golf-Ziegelbarsch steht aufgrund seines hohen Quecksilbergehalts ganz oben auf der Liste der zu meidenden Meeresfrüchte. Er hält den Rekord für den höchsten jemals gemessenen Quecksilberwert von 1.450 ppb (Teile pro Milliarde). Diese hohen Werte sind auf Bioakkumulation zurückzuführen, einen Prozess, bei dem sich Schadstoffe im Laufe der Zeit in Organismen anreichern.

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